Aktuelles aus Web- und Sideblog
Der goldene Schnitt im Webdesign:
In »What’s Golden« diskutiert Jason Santa Maria die Drittelregel und ihren Anwendbarkeit heute.
XHTML gegen HTML
Aktuell wird in der Entwickler-(Twitter)-Welt die XHTML-gegen-HTML-Debatte mehr oder weniger heiß geführt. Eric Eggert fasst die wichtigsten Argumente in »Aufs falsche Pferd gesetzt« knapp zusammen und kommt zu dem Fazit:
Letztlich ist es eine Stilfrage, was man schreibt, schließlich sind XHTML1 und HTML4 aus Spezifikationssicht deckungsgleich.
Weiter geht’s bei Eric.
I find it quicker […] to tweak font settings in code than to laboriously render pages in Photoshop
Jeffrey Zeldman ist gerade dabei seine Site neu zu gestalten. Soweit, so gut. In einem kleinen Posting dazu spricht er mir quasi aus der Seele:
I designed the grid in my head, verified it on sketch paper, and laid out the footer bits in Photoshop just to make sure they fit and looked right. Essentially, though, this is a design process that takes place outside Photoshop. That is, it starts in my head, gets interpreted via CSS, viewed in a browser, and tweaked.
Do not interpret this as me dumping on Photoshop. I love Photoshop and could not live or work without it. But especially for a simple site focused on reading, I find it quicker and easier to tweak font settings in code than to laboriously render pages in Photoshop.
Es lässt sich so viel Zeit und Energie beim Gestalten sparen, wenn nicht jeder Pixel in Photoshop vorgeplant werden muss!
Webdesigner haben es schwer!:
Ich bin ein Verfechter, daß gutes Webdesign ein Handwerk ist. Es muss auch zu einem gewissen Grad eine Berufung vorhanden sein. Denn alles ist nicht erlernbar. Zu einer ansprechenden Webseite gehört nämlich auch eine Portion guter Geschmack, Fingerspitzengefühl und vor allem Erfahrung. (Jürgen Liechtenecker)
Was Sie über CSS-Frameworks wissen sollten ...:
Fassen Dirk Jesse und Nils Pooker im gleichnamigen Essay zusammen.