Was man bei der Gestaltung von HTML E-Mails beachten sollte

07.06.2006, 08:35 in . Trackback-URL, Kommentar-Feed.

… beschreibt David Greiner in seinem aktuellen Beitrag auf thinkvitamin und geht dabei unter anderem auf die CSS-Unterstützung von E-Mail-Programmen und die Verwendung von Hintergrundfarben ein.

Hier geht es zum angesprochenen Artikel.

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Kommentare und Feedback (5)

Gravatar von hofihofi (#)
07.06.2006, 09:18

Ich finde ja immer noch, die allerwichtigste Grundregel bei HTML-Mails ist: lass’ es bleiben! ;-)

ciao,
hofi

Gravatar von ManuelaManuela (#)
07.06.2006, 09:21

Newsletter gehören sicher für viele Webdesigner zum täglich Brot. Da ist es schon gut, zu wissen, was man tun darf, kann oder besser bleiben lassen sollte.

Gravatar von HansHans (#)
07.06.2006, 10:10

Ich mag HTML-Mails, manchmal. Und für E-Mail-Kampagnen sind sie beinahe ein Muss. Sie haben nämlich einen enormen Vorteil: Man kann die Klicks auswerten.
David Greiner ist übrigens der Chef von CampaignMonitor, dem, meiner Meinung nach, besten hosted E-Mail-Dienst.

Es gibt noch ein paar andere Anbieter, z. B. MailChimp. Deren Angebot ist nicht ganz so elegant wie Campaignmonitor, aber ihr Userservice ist vorbildlich:
Sie machen es dir nämlich noch leichter und bieten gleich drei wunderschöne HTML-Templates an, die du herunterladen und bearbeiten kannst (getestet in Outlook, Outlook Express, Entourage, Apple Mail, Lotus, AOL9, GMail, Yahoo! Mail, Hotmail und Eudora).

Dazu gibt es einen email design guide und Ratschläge zur Auswertung der Kampagnenreports. Viel Spaß: MailChimp

Gravatar von ThomasThomas (#)
07.06.2006, 10:44

Ich schließe mich hofi an, es gibt nut eine sinnvolle Regel bei HTML-E-Mails: Don’t send them, don’t use them, don’t share them.

Ich war schon extrem geschockt, als openBC das versenden von HTML-formatierten E-Mails als etwas neues und modernes Feature präsentierte.

Gravatar von PeterPeter (#)
09.06.2006, 18:11

Viele Leute mögen sie – weil Bilder drin sind. Ausserdem werden sich wohl die wenigsten Wedesigner den Luxus leisten können, ihren Kunden einfach zu sagen: mache ich nicht, und zwar aus Prinzip. Den Kunden hatte er nämlich dann mal …

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