»Bloggerin der Woche« bei Technikwürze
Als ich heute früh Kaffee schlürfend meinen Feedreader anwarf, habe ich nicht schlecht gestaunt: Im Technikwürze Podcast 54 haben David (macx) Maciejewski und Nadja (krux) Müller neben den News und Tipps für die aktuelle Woche auch ein kleines Special zu meiner Online-Umtriebigkeit veröffentlicht. Leider hatten wir für ein spontanes Skype-Interview keine Gelegenheit, aber das läuft ja nicht weg. Vielen, vielen Dank auf jeden Fall!
Wer Technikwürze, den Design & Webstandards Podcast, noch nicht kennt, sollte das auf jeden Fall nachholen. Es lohnt sich.
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Kommentare und Feedback (8)
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08.01.2007, 16:26
Gratulation! Wurde auch Zeit! ;-) Hab mir den aktuellen Podcast soeben auf dem iPod (unterwegs) angehört und war erfreut über das Feature “Manuela Hoffmann”. Das Wort “beispielhaft” triffts genau auf den Punkt! Die richtige Umschreibung für deinen Blog, deine Projekte und deine Arbeit! Chapeau!
09.01.2007, 08:18
Danke Dir, Milos!
09.01.2007, 19:25
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Ehrung. Die Beschreibung deiner Person und Projekte finde ich sehr passend. Vor allem das “engagiert” kann ich nur unterstreichen.
10.01.2007, 14:20
Mehr als gerechtfertigt. Ich staune selbst immer wieder woher Du die Zeit für so viele Projekte nimmst und über Dein wirklich umfangreiches Wissen. Schläfst Du eigentlich nie … ? ;-)
10.01.2007, 17:43
Die Frage ist schon das eine oder ander Mal gestellt worden, wie Manuela die ganzen Projekte nebst die Kundenaufträge und Family bewältigt. Eine Antwort auf diese Frage gab es von ihr bisher noch nicht (glaube ich zumindest). Wäre das nicht mal eine Idee für einen Post, Manuela?
10.01.2007, 18:21
In Wie ich blogge – Blogging-Tools im Schnelldurchlauf hab ich ja schon mal beschrieben, wie ich die Projekte organisiere. Meine Herangehensweis kommt ganz gut rüber in Auf der Suche nach dem besten Tool.
Grundsätzlich sehe ich die Projekte als Teil meiner Arbeit und nicht als Freizeitaktivitäten, da ich u.a. gerade auf diese Weise unheimlich viel lerne, was ich dann in Projekten für Kunden weiterverbasteln kann. Außerdem versuche ich das auch so aufzubauen, dass es sich selbst trägt.
Im Laufe der Zeit habe ich bemerkt, dass ich nicht »nur« Grafiken designen und nicht »nur« Gerüste für Webseiten anderer gestalten mag und strecke meine Fühler gerne weiter aus. Ein Vorteil des Freelancertums :-).
Und ohne jetzt eine Diskussion anzetteln zu wollen, so richtig beständig ist die ganze Sache erst mit der Anschaffung meines iBooks geworden. OS X macht Arbeitsabläufe so richtig schön smooth in meinen Augen …
11.01.2007, 15:02
Das hast du auch verdient, Manuela!
11.01.2007, 17:00
Interessantes Interview. Gerade das mit der Arbeitsweise kann ich gut nachempfinden. Man arbeitet eben bis es fertig ist und nicht selten bis spät in die Nacht. Es braucht schon einige Zeit um die eigentliche Freiheit der freiberuflichen Arbeit erkennen zu können. Zum Beispiel, dass man mal einfach so an einem Nachmittag alles hinlegen, die Kamera schnappen und einen Spaziergang im Park machen kann.