Content-Management-Systeme im Vergleich
Jörg Oyen und Hans Dorsch haben für die Zeitschrift Publisher 13 Content-Management-Systeme im Hinblick auf Flexibilität, Erweiterungsfähigkeit, Erweiterung, Usability und Teamfähigkeit hin verglichen. Unter anderem dabei sind WordPress, Der Dirigent aber auch Joomla und Typo3. Das Ergebnis ist nun als PDF im Netz verfügbar. Eine Diskussion dazu findet bei XING statt. Via Mac Professionell.
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Kommentare und Feedback (10)
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12.12.2006, 10:45
Eine interessante Aufstellung von mir ehrlich gesagt größtenteils unbekannten Content Management Systemen. Bei der Fülle an Systemen auf dem Markt kann man natürlich unmöglich in einem Artikel alle abdecken, dennoch hätte ich mir gewünscht einige andere Kandidaten in der Liste zu sehen und diese gegen Joomla (weil ich damit gerade ein Projekt umgesetzt habe), Wordpress (weil ich es selbst einsetze) und Typo3 (weil ich es meide und mir Doku, Admin-Bereich und Screencasts die Nackenhaare aufstellen) antreten zu lassen. Besonders hätten mich Vergleiche zu OpenCMS (mit dem ich vor Jahren mal ein mittelchweres Projekt umgesetzt habe) und Drupal (in welches ich mich gerade einarbeite und das mich mit jedem Modul umso mehr positiv überrascht) interessiert.
Wie man sieht liegt mein Fokus eher im Bereich der Open Source Systeme.
12.12.2006, 13:29
Danke dir für den Tipp…
12.12.2006, 14:19
Man kann immer etwas lernen…
12.12.2006, 18:13
Die Auswahl der Systeme erscheint mir recht zufällig vorgenommen worden zu sein. Dadurch leidet natürlich auch der gesamte Vergleich.
Wahrscheinlich ein Schnellschuss um das daueraktuelle Thema mal wieder zu bedienen.
12.12.2006, 21:59
Eine völlig unnütze Aneinanderreihung von Systemen, von denen der Verfasser grundlegende Features nennt, die im produktiven Einsatz wenig oder keine Rolle spielen.
Hier liegt die Vermutung sehr sehr sehr sehr nahe, dass einfach nur – speziell in seinen tollen Fazits – bloßes Hören-Sagen niedergeschrieben ist.
Völlig unbrauchbares PDF!
12.12.2006, 22:10
Nun richtet sich der Artikel an die Leser der Zeitschrift »Publisher« von denen vielleicht nicht alle die absoluten Cracks in Sachen CMS sind. »Völlig unbrauchbar« ist das ganz sicher nicht. Zu den Beweggründen der Auswahl der einzelnen Systeme und Kriterien können die Autoren selbst befragt werden, das Diskussionsforum ist oben genannt.
13.12.2006, 10:05
Nun um Open Source CMS handelt es sich in dem Bericht denke ich mal weniger, denn schließlich kosten die meisten CMS die dort veröffentlicht werden etwas. Und Open Source ist ja bekannter weise kostenfrei. Da ich in meiner Laufbahn auch schon einige CMS getestet habe die dort stehen muss ich sagen dass das einfachste und beste CMS dort leider nicht aufgeführt ist. Vor allem scheinbar weil es Open Source und kostenlos ist und somit den meisten CMS im Artikel erhebliche Konkurrenz machen würde. Davon abgesehen lebt dieses CMS von den Usern die es einsetzen, sowohl in der regelmäßigen Erweiterung sowie in der Flexibilität und Einfachheit der Anpassung und Ausbaufähigkeit. Vergleichbar ist es jedenfalls nicht wie mein Vorredner schon sagte was einem beim TYPO3 die Nackenhaare aufrecht stehen lässt hat man bei z. b. OPENengine in 5 Minuten erledigt, sei es bei der Programmierung der Templates sowie auch später bei der Bedienung. Schließlich möchte der Kunde der das ganze nachher bedient nicht in Unmengen von Menüs sich durchsuchen und hat ein großes System im Background und das letztendliche was veröffentlicht wird sieht genauso aus wie bei den anderen. Falls es jemand nicht kennt oder anschauen möchte www.openengine.de eine Beispielseite von mir findet man in der URL von meinem Post. Danke und Liebe Grüße auch an die Betreiberin dieser außerordenlich Hilfreichen und Informativen Site im Netz.
Manuel
13.12.2006, 11:10
Ich finde es anerkennenswert, dass sich die Autoren die Mühe gemacht haben, ein wenig Übersicht in diesen unübersichtlichen Markt zu bringen. Dass bei der Vielzahl an verfügbaren CMS-Systemen nur ein winzig kleiner Ausschnitt abgedeckt werden kann, liegt auf der Hand, aber gerade dem Einsteiger hilft’s. Wer in einer Großstadt ein Restaurant sucht, kann mit einer kurzen unvollständigen Liste auch wesentlich mehr anfangen als mit einem vollständigen Auszug aus den Gelben Seiten.
Als Anbieter eines der besprochenen Produkte möchte ich nur einen Punkt richtigstellen: Unter der Überschrift “Statisch oder dynamisch” wird der Eindruck vermittelt, Virthos wäre, ähnlich wie Contribute, ein System für die Offline-Bearbeitung von Webseiten. Dies stimmt so nicht. Mit Virthos kann man 100% dynamische Websites aufbauen, die sich online per Webbrowser pflegen lassen. Und Virthos ist auch nicht nur für kleine Webauftritte geeignet: Es gibt Kunden, die damit hunderte von Seiten, teilweise in mehreren Sprachen pflegen.
13.12.2006, 11:16
Um den Vergleich von zehn Open Source CMS geht es auch in meiner unlängst fertiggestellten Bakkalaureatsarbeit . Neben einer allgemeinen Einführung in die Thematik CMS, habe ich versucht vernünftige Vergleichskriterien zu finden und auch für Laien einigermaßen verständlich zu vermitteln. Die nach Gutdünken ausgewählten Systeme sind: Drupal, eZpublish, Mambo, Joomla!, MySourceMatrix, OpenCMS, Plone, Typo3, WebGUI und Wordpress.
20.12.2006, 11:56
Vielen Dank für die Tipps!