Diät für iPhoto
Werden Dateien in iPhoto z.B. durch Rotieren oder Beschneiden bearbeitet, erstellt das Programm automatisch eine Kopie. Kopien werden ebenfalls jedes Mal erstellt, wenn eine Datei in iPhoto durch Doppelklick in einer externen Bildbearbeitung geöffnet wird. Im Laufe der Zeit können so eine ganze Menge Dateien zusammenkommen, die eigentlich nicht mehr gebraucht werden.
Ein kleines Freeware Tool namens iPhoto Diet nimmt sich des geschilderten Problems an und erlaubt die automatische Beförderung nicht mehr gewollter Kopien in den Papierkorb.
Das Interface ist schlicht und übersichtlich. iPhoto Diet arbeitet mit mehreren iPhoto Bibliotheken zusammen.
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Nach verrichteter Arbeit befinden sich die gelöschten Dateien noch im Papierkorb.
Die aktuelle Version 2.2 unterstützt iPhoto 5 noch nicht offiziell. Ein Update soll dieser Tage erscheinen.
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Kommentare und Feedback (6)
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04.02.2005, 03:11
Ich nerve nur ungern, aber im Newsfeed-Titel stehen schon wieder HTML-Entities drin….
Gruss und Lob für die Super-Website
Stefan
04.02.2005, 03:23
Hi Stefan, was genau stört dich daran?. Mein letzter Hinweis bezog sich auf die Texte in den “Köstlichkeiten”, wo es Probleme mit dem UTF-8 Coding gab. Die Entities werden doch soweit ich weiß von jedem Reader “übersetzt”?!
04.02.2005, 04:04
Ich hab mal einen Screenshot angefertigt und auf http://www.club-bizarre.de/screenshot.gif hochgeladen. Mein Reader ist Thunderbird (der Mailclient) unter Win2k. Der Fehler trat bei mir bislang noch nie auf, müsste also irgendwo an deinem Feed liegen ;)
Gruss, Stefan
04.02.2005, 04:19
Danke Dir. Ich fürchte, es liegt am Zusammenspiel von MarsEdit und Textile. Ich verspreche Besserung :-).
04.02.2005, 04:21
Kein Problem :)
13.07.2005, 04:54
Bin vorsichtig mit solchen Programmen, wenn man sich das so durch liest das es 17 MB Gewichtsverlust gab muss man sich doch die kosten/nutzen frage stellen. iPhoto legt sich ja dieses “überflüssige Gewicht” nicht umsonst an und bei Festplatten im +60 GB Bereich ist es doch wirklich nicht nötig wegen 17 MB zu knausern. Damit OS X schön läuft müssen doch sowieso immer mindestens 500 MB, optimalerweise 2 GB frei sein.